Skin Editor

Nicht zugeordnete Atlas-Pixel erkennen

Ungültige Pixel im Minecraft-Skin prüfen

Finde sichtbare Pixel außerhalb der Classic- oder Slim-UV-Flächen eines 64×64-Minecraft-Skins, markiere sie rot und exportiere CSV.

Sichtbare Pixel außerhalb der ausgewählten UV-Zuordnung markierenAusschließlich lokale Verarbeitung

Kombinierte Quelle

Rote Diagnosevorschau

Markierte Koordinaten

Ausschließlich lokale Verarbeitung

Sichtbare Pixel außerhalb der Skin-Flächen finden

Mit diesem Checker kannst du ungültige Pixel in einem Minecraft-Skin finden: Gemeint sind nicht transparente Punkte einer 64×64-PNG, die außerhalb aller UV-Flächen des ausgewählten Classic- oder Slim-Modells liegen. Das Tool zeigt den Originalatlas, erstellt eine zweite Vorschau mit roten Markierungen und bietet einen CSV-Bericht sowie eine Diagnose-PNG zum Download.

Der Ausdruck „ungültige Pixel“ ist eine verbreitete Suchformulierung, aber kein universelles Spielgesetz. Gemeldet werden sichtbare Positionen außerhalb der gewählten Standard-UV-Maske. Sie erscheinen normalerweise nicht auf der Figur und sind häufig Hintergrundreste. Ein spezieller Launcher, Mod, Pack-Ablauf oder eigener Renderer kann sie dennoch anders behandeln. Das Ergebnis beschreibt Atlasstruktur und ist keine offizielle Annahmeentscheidung.

Analyse, Datei, Dateiname, Modell, Koordinaten, Vorschau und Bericht bleiben im Browser. Die Quelle wird nicht verändert.

Prüfung ausführen

Öffne eine echte PNG mit exakt 64 Pixeln Breite und Höhe oder nutze das eigene Beispiel. Wähle Classic bei vier Pixel breiten Armen oder Slim bei drei. Der Bericht wird sofort neu berechnet, weil sich wirksame Armflächen je nach Modell unterscheiden.

Die Quellvorschau bewahrt das Original. Die rote Diagnose ist eine getrennt erzeugte Kopie. Eine Koordinate wie (12, 9) bezeichnet x- und y-Position im Atlas, beginnend bei null. Die obere linke Ecke ist (0, 0), die untere rechte (63, 63).

Die CSV enthält pro Fund eine Zeile und kann in Tabellenkalkulation, Texteditor, Testskript oder Asset-Review geöffnet werden. Sie erfasst Koordinaten und ursprüngliche RGBA-Werte. So wird aus der vagen Aussage „zusätzliche Pixel vorhanden“ eine überprüfbare Liste.

Die markierte Diagnose-PNG ist kein reparierter Skin. Rot ersetzt jeden gemeldeten sichtbaren Punkt, damit seine Lage auffällt. Bewahre die Quelle und importiere nicht versehentlich die Markierungsvorschau in das Spiel.

Was als außerhalb der UV-Maske gilt

Eine 64×64-PNG besitzt 4.096 mögliche Positionen. Nur bestimmte Rechtecke gehören zu den sechs Seiten von Kopf, Oberkörper, Armen und Beinen sowie ihren Außenschichten. Andere Koordinaten sind Abstand oder ungenutzter Atlasraum.

Ein transparenter Punkt dort ist normal. Ein Pixel mit Alpha größer null wird gemeldet, weil er sichtbare Bilddaten enthält, aber nicht zu einer Standard-Modellfläche beiträgt. Selbst fast vollständige Transparenz zählt. Diese strenge Regel findet schwache Reste, die Auswahlwerkzeuge, Antialiasing, Radierer oder allgemeine Bildeditoren hinterlassen.

Verborgene RGB-Werte unter Alpha null werden ignoriert. Sie sind in der aktuellen PNG nicht sichtbar. Wenn ein Zielsystem auch solche Werte speziell prüft, liegt das außerhalb des sichtbarkeitsbasierten Berichts dieser Seite.

Die Prüfung ist das Gegenteil einer Basislückensuche. Ein fehlender Basispixel liegt innerhalb einer zugeordneten Fläche, besitzt aber keine Deckkraft. Dafür nutzt du den vollständigen Minecraft Skin Checker. Diese Seite behandelt sichtbare Inhalte außerhalb der Flächen.

Warum Classic und Slim unterschiedliche Ergebnisse liefern

Classic und Slim teilen Leinwandgröße und die meisten UV-Bereiche, aber ihre Armflächen besitzen verschiedene wirksame Breiten. Eine schmale Spalte kann unter Classic zur Armvorderseite gehören und unter Slim außerhalb der entsprechenden Fläche liegen. Darum ist die Modellwahl Teil der Analyse und keine rein kosmetische Vorschauoption.

Wenn du die Absicht nicht kennst, nutze die Minecraft Skin Modellerkennung und prüfe ihre Belege. Sie bleibt heuristisch, weil transparente oder bewusst spärliche Arme mehrdeutig sein können. Führe bei einem unsicheren Asset beide Checks aus und vergleiche, welche Koordinaten sich ändern.

Lösche niemals allein aufgrund eines Slim-Berichts eine Spalte, die auf der Classic-Vorschau einen sichtbaren Ärmel bildet. Bestätige zuerst das Zielmodell.

Häufige Ursachen gemeldeter Punkte

Hintergrundreste entstehen oft nach dem Kopieren aus einem Screenshot, dem Entfernen einer Volltonfläche oder einem Export mit Auswahlkanten. Ein vergessener Punkt im ungenutzten Raum ist bei normalem Zoom leicht zu übersehen. Ein Pinselstrich kann über den Rand eines UV-Rechtecks hinauslaufen.

Vorlagen unbekannter Herkunft enthalten möglicherweise Beschriftungen, Hilfslinien, Wasserzeichen oder farbige Bereichsschlüssel auf derselben Leinwand. Solche Elemente gehören nicht zu den Modellflächen und werden gemeldet.

Eine weitere Ursache ist das falsche Armmodell. Die Datei kann unter Classic strukturell sinnvoll sein und bei Slim zusätzliche Punkte zeigen. Ein eigener Renderer kann standardmäßig ungenutzte Positionen absichtlich verwenden. Dann ist der Bericht für die Standardmaske korrekt, eine Löschung aber nicht notwendigerweise für deinen speziellen Ablauf.

Nach einem Fund richtig vorgehen

Bestätige zuerst das Armmodell und betrachte die rote Vorschau. Sind die Punkte eindeutig versehentlich, erzeugt der Minecraft Skin Background Cleaner eine separate Kopie, in der nur UV-Außendaten transparent gesetzt werden. Die Quelle bleibt unangetastet.

Wenn Markierungen mit scheinbar gültiger Gestaltung verbunden sind, vergleiche das Original im Layer Viewer und im 2D-Editor. Lösche keine Koordinate nur deshalb, weil die Anzahl größer null ist. Bewahre eine Quellkopie, bereinige unter neuem Dateinamen und kontrolliere Vorher und Nachher.

Für wiederholbare Produktionsprüfung lädst du die CSV herunter. Ein Designer kann jede Position finden, und ein Entwickler kann die Liste in ein Qualitätsticket aufnehmen. Nach der Bereinigung sollte dieselbe Datei bei korrektem Modell null Funde liefern.

Was diese Seite nicht prüft

Die Seite validiert keine Kontoeigentümerschaft, Spielversion, Serverpolitik, Marketplace-Regeln, Skin-Paket-Metadaten, Dateisignaturen oder Moderation. Sie erkennt keine urheberrechtlich geschützten Figuren, problematische Inhalte oder gestalterische Qualität. Sie garantiert auch nicht, dass ein Standardclient eine Datei mit Funden ablehnt; ungenutzte Punkte werden oft einfach ignoriert.

Für eine Java-, Bedrock- und Legacy-Formatmatrix nutzt du den Minecraft Skin Compatibility Checker. Der 64×64-zu-64×32-Konverter ist nur richtig, wenn wirklich eine Legacy-Ausgabe benötigt wird. Formatkonvertierung und UV-Außendaten sind getrennte Fragen.

Der Checker füllt keine Basislücken und entfernt keine Punkte aus dem Original. Seine Aufgabe ist ein nachvollziehbarer Diagnosebericht.

Datenschutz und Rechte

Die Implementierung verwendet Canvas-Funktionen im Browser und besitzt weder Upload-Endpunkt noch Konto, Datenbank oder Galerie. Beim Schließen verschwindet die aktive Analyse, sofern du Bericht oder Vorschau nicht gespeichert hast.

Prüfe nur Dateien, die du verwenden darfst. Ein technischer Bericht erteilt keine Rechte an fremder Gestaltung. SkinEditor.org ist unabhängig und nicht mit Mojang oder Microsoft verbunden.

Häufig gestellte Fragen

Macht jeder gemeldete Pixel den Skin unbrauchbar?

Nein. Er liegt außerhalb der gewählten Standardflächen und ist meist unsichtbar. Annahme und Rendering hängen vom Zielsystem ab.

Bearbeitet der Checker die Quelle?

Nein. Er erzeugt eine separate rote Vorschau und CSV. Die ausgewählte Datei bleibt unverändert.

Warum beginnen Koordinaten bei null?

Bild-APIs und Atlaswerkzeuge zählen x und y üblicherweise ab null. Deshalb ist oben links (0, 0).

Kann der Checker die Funde entfernen?

Nutze nach der Prüfung den verlinkten Background Cleaner für eine separate bereinigte PNG.

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